Ein knapper Überblick über die Etappen der Gemeindegeschichte: | Mitte 50er Jahre | Auf Initiative der Brüdergemeinde in der Saarbrücker Str. entstanden Zusammenkünfte und vor allem eine missionarische Kinderarbeit in den Stadtteilen Huckarde und Rahm | | 1966 | Anmietung eines Gemeinderaumes in der Altfriedstrasse: die ehemalige Post | | 60er und 70er Jahre | Angebote für Kinder und ein Jugendkeller, die Glühbirne, sind die Kennzeichen Ev.-Freikl. Arbeit im Stadtteil | | 1986 | Schalomzelt in Huckarde und Konstituierung der Gemeindearbeit. Ein neuer Start als Gemeinde im Ortsteil: Etablierung der Gemeindeveranstaltungen und der Gemeindeangebote als sog. "Station" der Ev.-Freikl. Gemeinde Dortmund "Christuskirche". Überlegungen zum Erwerb des Huckarder Bahnhofs als Gemeindezentrum. Berufung von Walter Brinkmann als theologischem Mitarbeiter für pastorale Aufgaben. | | 1988 | Wechsel zu Pastor Ralf Stutzki, Wahl einer "Stations"leitung | | 1991 | Wechsel zu Uwe Wippich als Hauptamlichem Mitarbeiter. Übernahme der Huckarder Beiträge und Angelegenheiten in die Kassenführung. Vereinbarung über das Verhältnis zur Gemeinde "Christuskirche". | | 1993 | Forum Stadtteilkirche: Orientierung über unsere Position und unsere Aufgaben im Ortsteil Huckarde. Plakataktionen. | | 1995 | Kauf des Hauses Rahmer Str. 124 | | 1996 | Beginn des Umbaus und Umzug in die Rahmer Str. Wahl eines Gemeinderates anstelle einer Stationsleitung. | | 1998 | Fertigstellung der Räume in der Rahmer Str. Gottesdienst vor dem Landgericht Dortmund als Aktion gegen das "Behindertenurteil" von Köln. | | 2003 | Einführung des Huckarder Hauskreiskonzeptes mit schließlich 4 Hauskreisen: Anbetung, Gespräch, Kultur und Erleben | | 2005 | Die Gemeinde Huckarde wird selbständige Bundesgemeinde | | 2006 | Die Gemeinde feiert ihr 20jähriges Bestehen | |
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